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Die Klasse G 4/5 stellt das Zooprojekt 2018 vor – Teil 1

Mitte Dezember fand wieder in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ein Zooprojekt für unsere Grundschüler statt. Beteiligt waren diesmal sowohl Studierende der Blindenpädagogik als auch angehende Grundschulpädagogen.

Thema war: „Heimische Nutztiere – Huhn, Schaf und Schwein“.

Zum ersten Termin kamen die Studierenden zu uns in die Schule und bauten Lernstationen auf, an denen die Schüler in Zweiergruppen arbeiteten.

Hier folgen Ausschnitte aus den Berichten der Schüler:

Elias und Sidney:

Zuerst gab es etwas über Hühner zu hören. Es gibt Boden-, Freiland- und Biohühner. Bodenhühnereier würde ich nicht empfehlen. Die Biohühnereier zu 100%. Bei der Biohaltung dürfen die Hühner raus und haben ein viel größeres Gehege. Elias und ich mussten uns noch auf ein Stück Pappe stellen und sagen auf welchem Stück es sich für die Hühner besser anfühlt.
Als nächste Station hatten wir Schweineprodukte. Als Erstes gab es die Schweineborstenbürsten, die konnte man für Haare benutzen. Dann kam die Gelatine. Wir dachten am Anfang nicht, dass sie aus Schweineknochen bestand. Genauso wie Gummibärchen und Zahnpasta. Dann gab es noch einen Schweineknochen zum Anfassen. Ich traute mich und es fühlte sich an wie Holz. Als nächste Station gab es etwas zur Schweinehaltung. Es gab Bioschweine und Bodenschweine. Bioschweine leben zu sechst und Bodenschweine zu zwölft im Stall. Die Bioschweine hatten Trink- und Badewasser, Schlamm, Futter und Spielzeug.
Bei einer anderen Station ging es um den Magen des Schafs. Es ging zum Beispiel um den Nahrungsbrei.

Maya und Reese:

Die eine Station waren Hühner. Es ging darum, wie die Hühner leben. Wir haben uns auf eine ganz kleine Pappe gestellt. Es war sehr eng. Dann gab es eine mittlere Pappe und eine ganz große. Die Frau wollte wissen, auf welcher es sich besser lebt. Bioeier sind am besten.
An einer anderen Station ging es darum, dass wir wissen, wie die Verdauung beim Schaf funktioniert. Wir haben herausgefunden, dass das Schaf vier Mägen hat. Wir haben gelernt, dass das Essen beim Schaf 9-12 Stunden im Schaf bleibt und dann wieder ins Maul geht. Dann haben wir ein Puzzle über das Schaf gemacht. Dann hatten wir einen Tiptoi Stift zum Texthören.
Im Sonnenzimmer haben wir geguckt, wo Ei drin ist, zum Beispiel Schokolade, Muffin. Es gab ein Ei-Modell aus Watte. Wir hatten noch ein Modell, ein halbes mit Eigelb und Eiweiß. Das Eigelb war ein Luftballon. Das Eiweiß war aus Gummi. Wir haben noch einen Muffin zum Essen bekommen.

Jessica und Dana:

Bei der ersten Station habe ich mir mit Dana ein Ei angeguckt. Wir haben überlegt ob in Spätzle und Reis Ei drin ist. Beim Reis nein, bei den Spätzle ja. Zum Abschluss haben wir noch einen Muffin bekommen.
Die zweite Station: Da ging es um das Schaf. Wir hatten unterschiedliche Kärtchen, die wir in die richtige Reihenfolge legen sollten. Auf den Kärtchen standen Funktionen des Körpers. Das Schaf hat vier Mägen.
Bei einer anderen Station ging es um Hühner. Es gibt die Biohaltung, Lufthaltung und die Bodenhaltung. Bei der Biohaltung sind die Hühner viel draußen und haben viel Platz. Diese Hühner haben ein größeres Haus.