Lieber Nikolaus,
danke, dass du uns diesen Brief geschickt hast. Das war mit dir so schön. Leider waren Leo und Fabian krank, aber sie haben ihr Säckchen am Montag gefunden.
Tschüss, Nikolaus,
bis zum nächsten Jahr.
Staatliches sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Sehen mit Internat
Lieber Nikolaus,
danke, dass du uns diesen Brief geschickt hast. Das war mit dir so schön. Leider waren Leo und Fabian krank, aber sie haben ihr Säckchen am Montag gefunden.
Tschüss, Nikolaus,
bis zum nächsten Jahr.
Wie jedes Jahr machten wir uns in der Adventszeit auf, um einen Weihnachtsmarkt in der Region zu besuchen. Dieses Jahr fiel unsere Wahl auf Mannheim. Wir starteten am Donnerstag, 04.12 um 10 Uhr von Ilvesheim mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln, da bereits dies uns vielfältige Lernanlässe bietet.
In der Stadt angekommen, begann gegen 11 Uhr die Erkundung des Paradeplatzes. Dort waren märchenhafte Stationen aufgebaut, die uns zum Staunen einluden. Besonders das Märchen Aschenputtel faszinierte uns.
Am Mittwoch, den 10.12.2014 gaben Marek Janicki und seine Frau Tze Mian Lee ein Konzert für die Schüler der Abteilung für Geistigbehinderte.
Mit einem bunten Programm begeisterten sie die Schüler und Lehrer.
Marek Janicki ist Posaunist im Philharmonischen Orchester des Theaters Heidelberg, seine Frau Tze Mian Lee Pianistin.
Für ihren bezaubernden und mitreisenden Auftritt bei uns an dieser Stelle vielen Dank.
So langsam schon Tradition findet an den Montagen im Advent ein Adventssingen auf dem Marktplatz statt. Hier treffen sich alle Schüler und Lehrer der Abteilung für Geistigbehinderte und singen weihnachtliche Lieder. Immer finden auch die Schüler aus der Grundschule den Weg auf den Marktplatz.
Wir, die Klasse FH, haben der Grundschule am Bundesweiten Vorlesetag vorgelesen aus einem Buch über Cowboy Klaus. Dafür haben wir lange geübt. Jeder hatte eine Sprechrolle.
Es geht in dem Buch um Cowboy Klaus. Er wohnt mit dem Schwein Lisa und der Kuh Rosi auf seiner Farm. Seine Oma will ihn besuchen. Auf dem Weg in die Stadt begegnet er dem fiesen Fränk. Aber zum Glück gibt es auch noch die Oma vom fiesen Fränk!
Wir sind mit Bus und Bahn nach Heidelberg zum Bismarckplatz gefahren, dann sind wir zu Fuß ins Theater gegangen. Dort haben wir erst mal gefrühstückt.
Als wir ins Theater rein sind, war dort ein großer Saal. Herr Kaul hat uns empfangen. Er ist mit uns auf die Bühne gegangen. Wir durften alles anschauen. Eine Frau hat uns ein Kostüm gezeigt da waren ganz viele Kuscheltiere dran. Und auch ein Sorgenfresser. Sie hat uns noch 2 Perücken gezeigt – die eine war rot und hoch gesteckt. Die andere Perücke hatte eine Krone drauf und die Haare waren auf und dann haben sie uns noch eine große Rampe gezeigt die sah aus wie eine Banane. Dann gings los.
Die Kartoffeln in den Beeten konnten wir Ende Juli dann schon für unser Schullandheim ausbuddeln – einige Zeit länger wäre sicher gut gewesen, aber das Schuljahr ging ja zu Ende und das Landheim, in dem wir uns selbst versorgt haben, brauchte ja das Material!!
Für den 11.11. hat die Klasse G 4/5 wieder eine Schulübernachtung vorbereitet. Viele Zutaten für die Mahlzeiten wurden von den Eltern mitgegeben (vielen Dank!), einiges wurde gekauft.
Im Nachmittagsunterricht wurde das Abendessen vorbereitet: Bolognesesoße und Rohkost. Danach haben alle Stühle aus dem Klassenzimmer getragen, damit wir Platz hatten, um unsere Schlaflager aufzuschlagen. Als wir damit fertig waren, haben wir unsere Laternen genommen und sind damit zum Festplatz gelaufen. Der Platz war mit Laternen geschmückt und in der Mitte war eine Feuerschale für das Martinsfeuer gerichtet.
Bereits zum 5. Mal fand an einem Herbstwochenende in der Gemeinde Ilvesheim ein Kulturevent statt, an dem viele Freizeitkünstler aus unterschiedlichen Bereichen ihr Können und Ihre Kunst zeigten.
Wir waren von Montag den 21.7.14 bis Freitag den 25.7.14 im Schullandheim. Die Kombination war gut. Es waren 2 Klassen, einmal die G 4-5 und die FH. Wir sind mit unseren Schulbussen zum Bahnhof gefahren. Wir sind mit der S-Bahn nach Seckach gefahren. Um zu unserem Haus zu gelangen mussten wir ca. eine halbe Stunde laufen. Unser Gepäck wurde von Frau Walz und Frau Bergmann zum Haus gebracht. Wir haben von unseren selber gepflanzten Kartoffeln gegessen. Wir haben unser Essen selber gekocht.